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Ich denke, dass man sich gerade beim Thema SM über die Frage "Warum möchte ich eine eigene Internetseite zum Thema SM erstellen?" Gedanken macht. Natürlich hat man den Anspruch mal eine ganz andere Art von Internetseite zu diesem bizarren Thema zu erstellen. In den vergangen Jahren hatte ich kein Bedürfnis meine Gedanken in die Öffentlichkeit des Internets zu tragen. Warum es sich nun geändert hat erfährst Du im nächsten Kapiteln. Diese Internetseite soll nicht eine von vielen sein, die erklärt was SM ist, wie man sich als SM'ler verhält, was es für Partys gibt und wo man die beste Peitsche bekommt. Diese Seite hat auch nicht den Anspruch alle Bereiche abzudecken, was auch gar nicht möglich ist. Vielmehr möchte ich Dir meine ganz persönliche Meinung und meine ganz persönlichen Phantasien dazu näher bringen. Solltest Du Deinen Platz in der vielseitigen SM- und Fetischwelt noch nicht gefunden haben, dann findest Du hier auch einige Denkanstöße. Viele Jahre habe ich gebraucht um meine bizarren Wünsche zu verstehen und zu akzeptieren. Es war auch nicht einfach sich Freunden anzuvertrauen. Auch über diese Zeit möchte ich berichten und Dir Mut machen, wenn Du noch am Anfang stehst. Also lies ruhig weiter.Fragt sich das nicht jeder? Nein, keine Angst es ist keine philosophische gemeinte Frage. Ich möchte nur kurz meine technischen Daten erwähnen. Ich komme aus München, bin 1971 in der Oberpfalz geboren und aufgewachsen. Inzwischen bin ich 1,82 m groß und wiege hoffentlich noch länger 85 kg. Ich bin männlich und hetero. Beides bleibt in Zukunft auch so, auch wenn meine Phantasiewelt manchmal über die Strenge schlägt. Beruflich habe ich ein Handwerk erlernt und später studiert. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich inzwischen im IT-Bereich. Was mich in meinem bisherigen Leben aber am meisten beschäftigt und teilweise auch sehr gebeutelt hat ist jedoch meine vermutlich angeborene Leidenschaft zu Fetisch und SM. Wovon ich Dir im nächsten Kapitel erzählen möchte.1971 war es für mich Zeit geboren zu werden. Ich war der zweite Sohn einer vollkommen normalen Familie. Wie es damals üblich war, ging mein Vater zur Arbeit und meine Mutter war zuhause. Wir lebten in einem Einfamilienhaus in einer Kreisstadt in der Oberpfalz. Ich war ein gesundes Baby und hatte keinen Grund mich über irgendetwas zu beschweren. Nun wie es halt so ist, kann auch ich mich an die ersten Jahre meines Lebens auch nicht erinnern und so kam ich irgendwann in den Kindergarten, in dem auch alles wie geplant lief. Das einzige, was man vielleicht erwähnen sollte ist, dass ich ein ziemlich ruhiges Kind war und schon fast als Einzelkämpfer bezeichnet werden konnte und im Grunde heute noch bin. Später in der Schule, machte ich das was nötig war, um weder als Streber noch als Faulpelz oder Störenfried bezeichnet zu werden. Das ich nicht sonderlich auffiel, fanden die Lehrkräfte sonderbar und schickten mich kurzerhand zu einen Schulpsychologen. Was völlig unnötig war, wie sich herausstellte. Außerhalb der Schule habe ich mich ab und zu mit Schulkameraden getroffen. Dabei war besonders die weibliche Seite vertreten. Dies wiederum verstanden viele meiner männlichen Freunde damals überhaupt nicht. Irgendwie kam ich mit Mädchen in den ersten Schuljahren besser aus als mit Jungs. Leider war das in den späteren Jahren anders, aber so weit bin ich noch nicht in meiner Geschichte. Bis hier her war mein Leben also nichts außergewöhnliches. Interessant wird es etwa ab der dritten Klasse. Nach der Schule habe ich mit Freunden im nahe gelegenen Wald oder in einer stillgelegten Sandgrube gespielt. Ich merkte relativ schnell, dass es mir gefällt, denjenigen zu spielen, der gejagt, gefangen genommen und gefesselt wird. Ob nun ein bestimmtes Erlebnis oder eine angeborene Besonderheit daran Schuld ist, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall ist daraus im Laufe der Jahre ein Fetisch entstanden, der meine Sexualität vollkommen beeinflusst hat. Gleichzeitig zu diesen Erlebnissen beim Spielen merkte ich ganz langsam, dass ich irgendwie von allem angetörnt werde, was mit Schlössern, PVC, Gummi, Leder und sogar Windeln und Babysachen zu tun hat. In meiner Phantasie stellte ich mir sogar vor, wie es wäre als Baby behandelt zu werden. Ich entwickelte also schon früh eine Leidenschaft für das was im Fetischbereich als AB = Adult Baby bezeichnet wird. Nach der Grundschule hieß es für mich, der für die Schule nur das Notwendigste tat, in die Hauptschule zu gehen. Schulisch und familiär verlief die Zeit in der Hauptschule ebenfalls ohne das etwas Einschneidendes vorgefallen währe. Trotzdem wurde in dieser Zeit mein Leben entscheidend geprägt. Es kam nämlich die Zeit der Pubertät, die bei mir nicht wie üblich geprägt war von Streit mit den Eltern oder diversen Frauengeschichten. Meine Phantasien spielten nun total verrückt und ich zog mich sehr zurück, traf mich ganz selten noch mit wenigen Freunden und lernte sogar wesentlich mehr für die Schule. Dies brachte mich natürlich im Freundeskreis ins Abseits. Besonders die weibliche Seite fand die Jungs toller, die in der Disco rumhängten. Ich zog mich vermutlich deshalb zurück, weil ich genau wusste, dass meine Phantasien nicht den üblichen Regeln entsprachen und ich anders war. Ich war also, was sexuelle Erfahrungen angeht, auf mich alleine angewiesen. Immer mehr fand ich gefallen daran, den Unterdrückten und Erniedrigten zu spielen. Diese Vorliebe wurde in meinen Gedanken immer mehr ausgebaut und vermischte sich auch mit den Erlebnissen in der Schule. Ich wurde von vielen Mitschülern nicht nur gemieden, sondern auch verspottet. Natürlich ließ ich mir nicht alles gefallen und so blieb es bei der Ausgrenzung. Meine Phantasien entwickelten immer neue Facetten. Gedanken von Minderwertigkeit und Hilflosigkeit kamen dazu und meine Auffassung von SM, die devote Seite, war geboren. Wann immer ich alleine mit mir war, stellte ich mir vor, dass ich von anderen gedemütigt werde. Wenn die Luft rein war und ich nicht von meinen Eltern erwischt werden konnte, schaffte ich mir mit einfachen Mitteln die Illusion einer Session. Ich war dabei immer sexuell erregt und flüchtete in eine Scheinwelt. Leider merkte ich viel zu spät, dass ich in eine Art Sucht geraten war, von der ich nicht mehr loskam. Obwohl ich in meiner Phantasie nicht an den normalen Geschlechtsverkehr dachte, waren meine Augen auf der Straße und in der Schule immer auf der Suche nach sexuellen Reizen. Meine Vorliebe war, und ist auch heute noch, ein wohlgeformter Hintern. Wenn man jetzt zurückrechnet waren damals die 80'er Jahre. Es war die Zeit der engen Jeans, besonders Jungs hatten sie an. Irgendwie war es mir egal ob die Person Junge oder Mädchen war, Hauptsache der Hintern war entsprechend. In meiner Klasse waren auch einige Junges und Mädels mit engen Jeans. Einer davon war in meinem Freundeskreis. An freien Nachmittagen oder auch beim Zelten haben wir uns gegenseitig zum Spaß gefesselt. Auch in der Nachbarschaft war ein Junge, der immer enge Jeans trug. Ich konnte nicht genug davon sehen und so war mein Fetisch für enge Jeans geboren! Da ich mir anschließend immer vorgestellt habe, dass diese Jungs mich dominant behandeln, wusste ich instinktiv, dass es keiner erfahren darf. Ich redete mir mit der Zeit ein, dass ich nicht ganz richtig im Kopf bin. Es gab damals ja noch keine Fernsehsendungen zu diesen Themen, geschweige den Internet um zu merken, dass man mit SM-Phantasien nicht alleine auf der Welt ist. Nach der Hauptschule fing ich eine Handwerkslehre an. Der Beruf machte mir sehr viel Spaß und irgendwie war mein Leben auch ohne Disco und Freundin ausgefüllt. Für die notwendige Freizeitgestaltung sorgten viele Hobbys. Mit meinen inzwischen sehr erfinderischen Sessions mit mir selbst (Selfbondage und vieles mehr) hatte ich mich bereits abgefunden. Als meine Lehre zu Ende war, konnte ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden jetzt auf die Rente zu warten. Deshalb beschloss ich mehr aus meinem Leben zu machen. Ich holte das Abitur nach und studierte in München. Diese Zeit war geprägt von wenig Höhen und viel Tiefen. Alleine versuchte ich mit allem fertig zu werden. Meine Phantasien wurden immer mehr geprägt von Erniedrigung und Demütigung. Ja sogar der Wunsch Schmerzen zu erleiden wuchs jetzt in mir und so probierte ich auch dies an mir selbst aus. Ich spürte zum Beispiel heißes Kerzenwachs auf meiner Haut oder eine Peitsche auf meinem Hintern und empfand es als sehr erregend. Durch diverse Fernsehsendungen und wenige Internetbesuche mit einem viel zu langsamen Modem habe ich jetzt endlich erfahren, dass es mehr von meiner Sorte gibt und mich selbst ein wenig akzeptiert. Weitere Spielarten habe ich kennen gelernt und auch meine Phantasien erweiterten sich. Wenn es dunkel war, habe ich sogar Outdoor-Sessions mit mir gemacht. Dabei stellte ich mir vor, von einer dominanten Person als Hund behandelt zu werden (Dog-Training), was im Laufe der Zeit auch zu einem festen Bestandteil meiner Phantasiewelt geworden ist. Im dritten Studiensemester kam plötzlich eine große Veränderung auf mich zu. Ich verknallte mich nämlich unheimlich in eine Studienkollegin, die toll aussah und oft enge Jeans trug. Außerdem konnte sie sehr dominant wirken. Leider musste ich feststellen, dass ich bei ihr keine Chance hatte. Bis heute kann ich dieses Mädchen nicht ganz vergessen. Sie blieb schließlich nicht die einzige, bei der ich vergeblich versucht habe zu landen. Erst heute weiß ich, dass es bestimmt meine devote Art war, die auf die Mädels wohl keinen guten Eindruck gemacht hat. Jede Zurückweisung verstärkte meine SM-Phantasien und den Wunsch nach Erniedrigung. Ich erkannte langsam eine weitere Spielart in mir, die sich im Laufe der Jahre zu einer eigene Persönlichkeit entwickelte. Ich stellte mir vor von jemanden als Frau erzogen zu werden (TV-Erziehung) und baute es in meine Sessions ein. Es war kein Wunder, dass meine zurückgezogene Lebensweise, die Zurückweisung von weiblicher Seite und die Tatsache, dass ich meine SM Leidenschaft an mir nicht wirklich akzeptierte, in einer ziemlich schweren Depression mündete. Es dauerte einige Jahre, bis ich mich wieder fing. Zum Glück lernte ich bereits vor dieser schweren Zeit meinen besten Freund kennen. Es war ein Studienkollege und somit konnten wir viel Zeit miteinander verbringen. Zeit die ich für tiefgreifende Gespräche mit ihm nutzte. Es dauerte auch nicht lange und ich entschloss mich dazu ihm immer ein Stückchen mehr in Richtung SM zu erzählen. Vorsichtig testete ich aus wie er reagiert, da ich ihn als Freund nicht verlieren wollte. Heute weiß ich, dass man einem wirklich guten Freund auch von seiner SM-Leidenschaft erzählen kann. Ich bin kein Anhänger von unbedingtem coming-out, aber wenn man selbst nicht mehr damit zurecht kommt muss man sich jemanden anvertrauen. Er hat es sehr gut aufgenommen und war sehr interessiert daran. Leider haben später nicht alle meine Freunde denen ich von meinen SM-Vorlieben erzählt habe, so reagiert. Am meisten fehlte mir, die SM Leidenschaft gemeinsam mit einem Partner auszuleben. Ich schaltete von nun an immer wieder Anzeigen im Internet und antwortete regelmassig auf Anzeigen. Die Bemühungen blieben jedoch erfolglos. Manchmal war zumindest ein längerer Email-Kontakt möglich oder ab und zu ein Telefonat mit einer dominanten Frau. Einmal kam es sogar zu einem Treffen, dass jedoch auch einmalig blieb. Die Sessions mit mir selbst stießen immer mehr an die Grenzen des Machbaren und wurden eintönig und langweilig. Viele meiner Phantasien schrieb ich nun als Geschichten auf um sie wieder aus meinem Kopf zu bekommen, da ich sie ja leider real nicht erleben bzw. ausleben konnte. Irgendwann habe ich mich endlich dazu durchgerungen über das Internet Anschluss an eine Gruppe zu finden und so landete ich zuerst in einer Windelfetischgruppe. Dort habe ich viele neue Freunde gefunden, die meinen Fetisch teilten. Einige waren auch Anhänger der strengeren Gangart. Über die Gruppe fand ich auch jemanden, mit dem ich ab und zu das ein oder andere real ausprobieren konnte. Es ist nun einmal schwierig sich selbst zu fesseln und so waren auch diese Erlebnisse eine wichtige Erfahrung. Es war mir aber nie möglich mich voll und ganz hinzugeben und all das zu tun wovon ich träumte. Das lag daran, dass er nun mal keine Frau war und ich nicht homosexuell. Mit ihm konnte ich auch mal ausprobieren ob ich auch für die dominante Rolle tauglich bin. Wichtig war in dieser Zeit, dass die bereits erwähnte Persönlichkeit in mir, die als Frau oder Zofe dominiert werden möchte, den Namen Stefanie erhielt. Nach ein zwei Jahren wollte ich mehr im SM-Bereich Kontakt bekommen. Mit inzwischen genügend Selbstvertrauen besuchte ich einen SM-Stammtisch und fand dort ebenfalls viele nette Menschen. Durch einen Tipp von einer SM-Anhängerin betätigte ich mich als SM-Geschichtenautor für eine SM-Internetseite. Der Anzeigenbereich auf dieser Seite mit den teilweise sehr schönen Anzeigen machte mir schließlich Mut ein letztes mal eine Anzeige zu schalten. Inzwischen war ich nicht mehr erpicht darauf einen Lebenspartner und SM Spielpartner in einer Person zu finden, also gab ich in meiner Anzeige an, dass ich einen Spielpartner suche. Daraufhin kamen zwei Antworten. Eine war offensichtlich keine seriöse Antwort, aber die zweite klang sehr schön und vielversprechend. Nach wenigen Tagen trafen wir uns und eine kleine Session ließ auch nicht lange auf sich warten. Es war das schönste was ich in meinen ganzen Leben erlebt hatte. Diesen Zauber verspürte auch meine dominante Bekanntschaft und sagte danach: "Du bist ja wirklich devot. Ich habe immer geglaubt so was gibt es nicht wirklich." Wir hatten nicht viel und nichts weltbewegendes unternommen in dieser ersten Session, aber uns war sehr schnell klar, dass die Chemie zwischen uns stimmt. Sie akzeptierte alle meine Spielarten und hauchte ihnen wirkliches Leben ein. Als Sklave erhielt ich die Nummer 040668. Behandelte sie mich als Hund rief sie mich Foxy. Selbst meine Seite als Stefanie und meine AB-Seite akzeptierte sie und nahm sie in die Liste unser Spielarten auf. Heute ist sie nicht nur meine Herrin, sondern auch meine Freundin und nichts kann uns trennen. Es klingt wie ein Traum, aber manchmal werden auch Träume war und ich hatte das Glück. Ich habe gelernt, dass man sich nicht verstellen braucht und dass man seine Leidenschaft akzeptieren muss. In den folgenden Kapiteln möchte ich Dir meine SM und Fetischbereiche etwas genauer beschreiben und erklären was den besonderen Reitz dabei ausmacht. 040668 ist für mich nicht irgend eine Nummer. Viele Jahre habe ich versucht in meiner begrenzten Scheinwelt ohne einen dominanten Partner, die Illusion zu erschaffen jemanden zu gehören, gedemütigt und benutzt zu werden. Es ist ein ganz besonderes Gefühl den Namen den man als Sklave trägt, von seiner Herrin zu erhalten. Sie hat erkannt, dass für mich Erniedrigung und Wertlosigkeit eine große Rolle spielen. Mir nur eine Nummer zu geben, läst mich spüren wie unwichtig ich bin. Einzige Aufgabe ist es meiner Herrin zu dienen und ihr als Sklave zur Verfügung zu stehen. In den gemeinsamen Session, in denen ich der Sklave 040668 bin, kommen Elemente der psychischen und körperlichen Demütigung vor. In dieser Rolle muss ich, wenn es meiner Herrin beliebt, auch Schmerzen ertragen. All dies zu ertragen geht für mich nur, wenn ich im Laufe der Session immer tiefer in meine Rolle sinken kann. Ich beschreibe es immer mit dem Bild einer Kellertreppe, die man während der Session langsam hinabsteigt. Mit jeder Stufe gelange ich tiefer und werde gefügiger. Nicht selten erreiche ich in den Sessions eine Tiefe, die man mit einem Rauschzustand beschreiben könnte. Oft weiss ich nicht mehr wer ich wirklich bin und tue alles für meine Herrin. Wenn ich die Rolle 040668 in einem Bild beschreiben müsste, so würde ich zum Beispiel das Bild auswählen, das Du hier siehst. Die Demütigung andere Kleidung zu tragen, die auf Dauer unangenehm ist und eine Stellung einzunehmen in der man sich kaum bewegen kann, ist für mich unheimlich erregend. Weitere Bilder findest Du im Kapitel "gallery" und auf der Seite meiner Herrin.
Dies schrieb ich in einer meiner Geschichten, die Du im Kapitel "literature" vollständig findest. Man kann mit Worten nur unzureichend ausdrücken, was man fühlt, wenn man seiner Herrin dient und ihr zu Füssen liegt, aber ich hoffe ich konnte Dir meine Rolle als 040668 etwas näher bringen. Demütigung und Erniedrigung stehen auch bei dieser Spielart im Mittelpunkt. Es ist wohl leicht vorzustellen, dass es einem Menschen das Gefühl gibt gedemütigt und erniedrigt zu sein, wenn er als Tier behandelt wird.
Der Textausschnitt stammt ebenfalls aus meiner Feder und Du kannst die ganze Geschichte im Kapitel "literature" lesen. Dieser Bereich ist für einen Hetero-Mann bestimmt am wenigsten vereinbar. Ich habe auch viele Jahre gebraucht, bis ich verstanden habe, wie ich diese Leidenschaft deuten muss, denn schließlich bin ich weder homosexuell, noch hege ich den Wunsch lieber eine Frau zu sein. Ich könnte höchstens sagen, dass ich ganz tief in mir vielleicht ein wenig bi veranlagt bin.
Bestimmt sind Dir diese beiden Abkürzungen nicht geläufig. Viele kennen sie nicht und andere würden diese Fetischformen auch nicht mit SM in Verbindung bringen. Im Gegensatz zu mir und einigen anderen Anhängern dieser Leidenschaft. Was ist nun AB bzw. DL für ein Fetisch? AB ist die Abkürzung für "Adult Baby" und bedeutet, dass der jenige, der sich als AB bezeichnet alles liebt, was mit dem Babydasein zu tun hat. Er selbst trägt Windeln, Gummihosen, Strampelanzüge und möchte wie ein Baby behandelt werden. Er möchte also quasi in die ersten Jahre seiner Kindheit zurückversetzt werden. Im Gegensatz zum AB-Fetischisten liebt es der DL-Fetischist einfach nur eine Windel unter seiner normalen Kleidung zu tragen. DL ist ebenfalls eine Abkürzung für "Diaper Lover" und stellt also so zu sagen eine schwächere Form eines AB-Fetischisten dar. Verbindungen zu SM-Spielarten sind bei diesen beiden Fetischarten überhaupt nicht notwendig und werden von vielen auch nicht praktiziert. Auf mich übt der Fetisch Windeln und Gummikleidung zu tragen und als Baby behandelt zu werden einen sehr demütigenden Reiz aus. Aus diesem Grund liebe ich diese Spielart sehr. Meine Herrin erzieht mich dann immer sehr streng und läst mir nichts durchgehen. Hier werde ich also auch nicht liebevoll behandelt, so wie es ein reiner AB-Fetischist möchte. Auch hier finde ich die vielen Möglichkeiten faszinierend. Angefangen von ausgefallener Kleidung aus Gummi oder PVC über diverse Breisorten und Fläschchennahrung bis hin zur Windel für den Erwachsenen aus dem Sanitätshaus ist das Angebot grenzenlos. Ja es gibt auch Gummibekleidung für Erwachsene, die aussieht wie für Babys. Am meisten demütigt es mich, wenn mich meine Herrin hier auch als Mädchen erzieht und z.B. die Farbe rosa überwiegt. Falls ich nicht brav bin, bekomme ich den Hintern verhauen und werde schon sehr früh am Abend ohne sexuelle Befriedigung in ein mit Gummi bezogenes Bett gefesselt. Was kann noch erniedrigender sein, als jetzt das Blitzlicht einer Kamera zu sehen?Hier
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der kleinen Steffi Der Bereich Jeans ist mehr ein Fetisch als eine SM-Spielart. Er bewegt mich jedoch so sehr, dass ich ihn hier nicht unerwähnt lassen möchte. Obwohl, wenn ich genau darüber nachdenke ist auch dieser Fetisch Teil meiner SM-Phantasien, aber dazu komme ich noch.
In meinen Geschichten versuche ich meine Jeans-Phantasien ebenfalls niederzuschreiben. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Geschichte die Du im Kapitel "literature" findest:
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